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Kulturelle Highlights können für viele Menschen daraus bestehen, ein Theater zu besuchen. Nicht nur die ältere Generation, sondern auch junge Leute haben Spaß daran, sich bestimmte Vorführungen anzusehen. Anschließend wird gerne noch ein Restaurant oder eine Weinstube besucht, um über die gesehene Aufführung sprechen zu können und den Abend schön ausklingen zu lassen. Solche Erinnerungen führen dazu, dass man sich einfach ein Bild oder ein Poster aufhängt, um noch lange daran erinnert zu werden.

Schöne Kunstwerke im Internet

Auf der Suche nach einem erschwinglichen Kunstwerk wird so mancher Liebhaber von schönen Bildern auch das Internet benutzen. Wahre Kunstwerke von 1art1 gibt es im Onlineshop für Poster und Kunstdrucke schon sehr günstig. Eine große Auswahl wartet auf den Besucher der Webseite. Poster und Kunstdrucke werden sehr gerne gesucht, weil es hier bekannterweise eine große Auswahl gibt. Die Kategorien zeigen diese Auswahl, sie wird unterschieden nach Interpreten für Musik und Film oder nach einem speziellen Thema. So kann jeder schnell und einfach nach einer Kategorie suchen, um sich das gewünschte Motiv auszusuchen. Gerahmte Bilder stehen heute besonders in moderner Ausführung zur Auswahl. Diese werden gerne in modernen Wohnungseinrichtungen verwendet, um den Raum optisch aufzuwerten.

Auch Liebhaber alter Kunstwerke werden bedient

Möchte man einen Kunstdruck mit einem alten Motiv kaufen, ist man in diesem Onlineshop genau richtig. Auch Bilder von Vincent van Gogh kann man hier in der günstigen Kunstdruckvariante einkaufen. Dieser Künstler und noch viele andere Werke warten in dem Shop für Poster, Kunstdrucke und vielem anderen auf den interessierten Besucher. Die bequeme Einkaufsweise ist auch in diesem Fall einer der Vorteile, die man beim Einkauf im Internet hat. Die große Auswahl ist eine weitere angenehme Möglichkeit davon.

 



Dem Wuwei-Theater in Frankfurt, welches von Angelika Sieburg und Andreas Wellano 1989 gegründet wurde, gelingt immer wieder ein einmaliges Kunsterlebnis durch das Experimentieren mit Formen des epischen Theaters sowie der Reibung mit performativem und postdramatischem Theater. In Anlehnung von Brechts epischem Theater werden gesellschaftskritische Themen gleich dem griechischen Vorbild durch wenige Darsteller erarbeitet. Dem Zuschauer bleibt durch die Reduzierung auf das Wesentliche Raum für eigene Gedanken, Phantasien und Rückschlüsse – so gelingt es, dass er aktiv an dem Stück mitarbeitet. Ebenso ist der Aufbau der Bühne stilvoll dezent gehalten und kann mit ein paar Wandbilder glänzen.

Dieser Maxime folgend bietet das Stück “Der Jazzdirigent” im Wowei einen interessanten und neuen Ansatz zur Beschäftigung mit dem Thema Nationalsozialismus. Diese unaufdringliche und leichte Inszenierung zum Thema “Gegen das Vergessen” wirft ein Licht auf Menschen die damals wegen ihrer Liebe zur Musik – hier der verbotene Jazz – in den inneren Widerstand gingen, durch die staatliche Restriktion aber auch oft in den äußeren gezwungen wurden. Was die Darsteller, allen voran Andreas Wellano, aus dieser Geschichte zu machen verstehen, ist gelebte Kultur in ihrer höchsten Ausprägung. Die biographisch angelehnte Geschichte wird bereichert durch Hinzufügungen mit Wärme und Lebendigkeit und bietet eine überraschend neue Perspektive auf die Montrösität und Brutalität des Naionalsozialismus.

Die Gegenwart auf die Bühne zu bringen für das Zielpublikum ab 16 gelingt dem Wuwei mit dem fiktiven Dokustück “Nordost”. Die Geiselnahme in Moskau von 2002 während einer Aufführung des Musicals Nordost endete in der Katastrophe mit dem Tod von 129 Menschen. Aus der unterschiedlichen Sicht von drei Frauen, die nicht unmittelbar involviert sind, werden verschiedene Perspektiven auf das Geschehen geworfen. Mit dichten Textenpassagen, die ineinanderverwoben zu sein scheinen, gelingt es dem Autor Torsten Buchsteiner verschiedene Realitäten, die trotzdem alle ihre Wahrhaftigkeit besitzen, auf der Bühne entstehen zu lassen.
Im September wird es dann zu einer Uraufführung des Stückes “Men@Work” kommen über dessen Inhalt noch nichts verraten wird.



Einer der großen Vorteile einer großen Theaterszene ist die Vielfalt, die mit diesem großen Angebot einhergeht. In Städten mit kleinerer Theaterszene ist selten Platz für ungewöhnliches, sehr spezielles oder Experimentelles. In Frankfurt ist das anders. Wer Theater mag, wird in Frankfurt ganz bestimmt ein für sich passendes Theater finden. Selbst wer Theater bisher noch nicht mochte, wird in Frankfurt höchstwahrscheinlich ein Haus finden, in dem ganz genau das und ganz genau so aufgeführt wird, das und wie er es sich immer schon gewünscht hat. Denn in Frankfurt ist nicht nur Platz für absoluten Mainstream, sondern auch „Außenseitertheater“ finden genügend Anhänger.
Eines dieser „Außenseitertheater“ ist „the English Theatre Frankfurt“. Mit dem Ziel der Verbesserung fremdsprachlicher Kompetenzen werden alle Stücke auf English aufgeführt. Das Programm wendet sich natürlich an jeden, der Interesse hat, ganz gezielt aber an Schüler und Lehrer, die im Theater eine wunderbare Chance finden, ihren Fremdsprachenunterricht mit kultureller Bildung zu verbinden. Neben den Aufführungen bietet das Theater auch Raum für Workshops, Fortbildungen und Theatergruppen, in denen Schüler zusammen mit Erwachsenen, die die Schüler an ihren (semi-)professionellen Erfahrungen im Bereich des Theaters teilhaben lassen, verschiedene Stücke einspielen.
Die Workshops und Fortbildungen legen ihren Schwerpunkt auf pädagogisch-didaktische Themenbereiche sowie auf Präsentations- und Kommunikationstechniken und lassen den Teilnehmern in kleinen Gruppen viel Raum für eigene Ideen.
In diesem Theater wird in mehrfacher Hinsicht eine andere Sprache gesprochen und wer die Stimmung einer alternativen Bildungsinstitution mag, sollte unbedingt hin und wieder im English Theatre Frankfurt vorbeischauen.

Reisetipp: Auch bei einem Aufenthalt in Hotels Berlin, kann man zahlreiche Theater besichtigen um sein Englisch aufzubessern.



Die Stadt am Main bietet Ihren Anwohnern und Besuchen ein breitgefächertes Kulturangebot mit über 20 Theatern und Theatergruppen sowie mehr als 60 Museen. Eine lebendige Theaterszene wertet die Metropole Frankfurt am Main auf. Erst in den siebziger Jahren wurde die Stadt am Main erneut zu einem Kulturzentrum gemacht. Bereits im Mittelalter verfügte die damalige Stadtrepublik Frankfurt über eine Vielzahl von kulturellen Institutionen, welche aber während des zweiten Weltkrieges stark gelitten hatte bzw. zerstört wurde. Als Hauptstadt des Wirtschaftswunders konnte die Stadt Frankfurt ihre Kulturszene langsam wieder aufbauen. Die kulturellen Massenveranstaltungen entwickelten sich nach den achtziger Jahren immer weiter. Heute zählen große Veranstaltungen wie zum Beispiel das Open Air Festival Sound of Frankfurt oder Museumsuferfest zum festen Bestandteil des Kulturellen Lebens in Frankfurt. Viele Besucher kommen nach Frankfurt um in der Commerzbank Arena an Konzerten von internationalen Musikern teilzunehmen. Das Kulturleben in Frankfurt am Main bietet Ihren Anwohnern und Touristen ebenfalls große Messeveranstaltungen wie die Frankfurter Buchmesse, die Musikmesse oder auch die Kunstmesse.
In der Kulturmetropole Frankfurt am Main können mehr als 100 Theateraufführungen pro Woche besucht werden. Dies ist gemessen an der Größe der Stadt beachtlich. Die Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main ist der größte Theaterbetrieb in ganz Hessen. Als wichtigstes Theater für Bertholt Brecht Stücke in Westdeutschland gilt das Schauspiel Frankfurt, welches zur Zeit 34 Schauspieler/-innen in ihrem festen Ensemble zählt. Für die Saison 2010 sind zahlreiche Uraufführungen sowie Inszenierungen von alten Klassikern geplant, aber auch Aufführungen für Kinder stehen für nächstes Jahr im Programm. Ein Beispiel für ein Privat geleitetes Theater ist das Frankfurter Volkstheater was bereits in den siebzieger Jahren von einer Frau gegründet wurde. Das Volkstheater ist eine sogenannte Mundartbühne mit Unterhaltungsstücken. Weitere Beispiele für private Bühnen sind das Fritz Rémond Theater, die Komödie und das English Theater, welches nun im Turm der Dresdener Bank zu finden ist. Diese Mischung belebt die Theaterszene Frankfurts besonders und wurde stark von der nachsiebziger Studentenbewegung beeinflusst. Es gibt kaum eine andere Stadt mit einer vergleichbaren Szene. Ebenfalls werden kurze Schauspiele, ein Musik- und Puppentheater für Kinder aufgeführt. Als Musiktheater wird die Oper in Frankfurt eingestuft und ist sicherlich das bedeutendste Musiktheater der Stadt Frankfurt. Vor einigen Jahren wurde sie sogar als Opernhaus des Jahres ausgezeichnet. Geleitet wird das Frankfurter Opernhaus seit der Saison 2008/09 von Sebastian Weigle, der über internationale Erfahrung verfügt.
Zu diesem breiten und vor allem abwechslungsreichen Theaterangebot zählt auch das Wu Wei Theater in Frankfurt am Main. Es wurde Ende der achtzieger Jahre unter der Leitung von Angelika Sieburg und Rolf Johannsmeier gegründet. Es werden in erster Linie epische Stücke von Brecht sowie gesellschaftskritische Werke aufgeführt. Das besondere an diesem Theater ist unter anderem, dass nur wenige Schauspieler alle Rollen des Stückes spielen. Ein besonderes Projekt hat das Wu Wie Theater mit der Deutschherrenschule in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Das Projekt trägt den Namen Schul-Alltag und bearbeitet die Frage ob die Schule wirklich im Kollektiv der Klasse erlebt wird, oder doch eher als einzelne Person. Der Lebensmittelpunkt Schule soll dann auf die Bühne gebracht werden. Es werden Erlebnisse und Erfahrungen von Schülern gesammelt und als Material für ein Theaterstück verwendet. Dieses Stück lief unter dem Namen: “Ein Schultag, normal, chaotisch, gewalttätig”
Der Spielplan der diesjährigen Saison des Wu Wie Theaters beinhaltete Stücke wie zum Beispiel: Die Geschichte einer Tigerin, Drachentod und Käsebrot oder auch Nordost. Die beiden erstgenannten Stücke sind noch bis Februar 2010 zu sehen.